Teil 0Teil 1Teil 2

Und weiter geht’s mit Teil 3…

  • Die amerikanische Version einer „Fußgängerzone“ in Denver, mit kostenlosen Shuttlebussen die an jeder Ecke halten
  • Die meistbesuchte Grenze zwischen San Diego und Tijuana zu sehen, inkl. „Berliner Mauer“
  • Einen Strafzettel wegen Falschparkens bekommen (in San Diego)
    In San Diego feiern gehen, dabei 2 Einheimische kennenlernen und mit denen durch die Bars hüpfen
  • Kein Schwein interessiert sich in San Diego für meinen Perso – das war aber bisher in keinem anderen Bundesstaat ein Problem….
  • Übernachtung im LA Hostel mit Meerblick
  • Den Ratschlag zu bekommen einen „Hostel Guide“ zu schreiben… 😀
  • Einen Strafzettel bekommen wegen „expired 1 minute“… und den Officer wegfahren sehen (fuck you LA)
  • LA langweilig finden, so wie es alle gesagt haben – zurecht
  • Den Pacific Coast Highway befahren
  • Mehrmals über die Golden Gate Bridge fahren, weil das Hostel auf der anderen Seite ist
  • Mehrmals die Lombard Street runterdüsen, aber jedes Mal einen Schleicher vor sich haben
  • Das Hostel im Horrorfilmszenario, mit Nebel, ein altes Krankenhaus der Armee, kaum Licht (Gut, dass ich meine Taschenlampe eingepackt habe!!!), ohne Internet und ohne Handyempfang…
  • Ein Hostel mit Freibier… (aber leider zuvielen anderen Nachteilen)
  • Das Schwulenviertel (Castro) in San Francisco… genial, da sind alle extremst nett

Und das war’s dann auch leider schon mit der Reise. 6 1/2 Wochen gehen dann doch schneller (und gleichzeitig langsamer) um, als einem irgendwie lieb ist.

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